Wednesday, 29. july 2009 3 29 /07 /Juli /2009 23:54

  

Bad Pyrmont, die deutsche Perle für Hohe-Berge-Lauf-LiebhaberInnen. Passte ganz gut in meine Trainingsvorbereitungen für Berlin. Muss ja auch mal Höhenmeter fressen. So als Flachland-City-Streaker hat man ja nicht so die Gelegenheit für, da ist der Ausgang am Waterlooplatz vonne U-Bahn schon der höchste Höhenmeter (na gut, es gibt auch noch den Lindener Berg).

 

Aber getze nach Pyrmont im schönen Weser-BERG-Land. Weser, kenn ich, Berge kenn ich, Weserbergland kenn ich auch. Hätte mir jemand vorgeschlagen, im Harz zu laufen, ich hätte den für bekloppt erklärt. Da sind doch richtige Berge, da lauf ich doch niemals nicht hoch.

 

Nun befand ich mich nach einer kleinen Stadtrundfahrt durch Hannover – danke Netti, bist halt immer noch die beste NavigatorIn – auf dem Weg ins Weserbergland. Wetterprognose sah ja nicht gut aus, aber schwitzen inne Mittagshitze iss ja auch nicht so doll. Um 13.15h fuhr ich durch einen Platzregen und ich musste an die gerade gestarteten Marathonis denken. Geht ja gut los, vorneweg schon mal geduscht. Arme Küstenrennmaus, aber nur die Harten kommen innen Garten.

 

Netti und ich fanden dann auch hin, Parkplatz war noch genug da und die Toiletten waren in Sichtweite. Das gute bei so Laufveranstaltungen ist, auch wenn man will, kann man sich nicht verlaufen, es sei denn, man macht die Augen zu. Denn die Massen an Laufklamottenträgern sind einfach nicht zu übersehen. Immer der Meute hinterher und da war dann schon die Anmeldung. Das es mittlerweile wieder zu regnen anfing, wen interessierts. Ich zückte meine sinnigerweise noch vorher ausgedruckte Anmeldung und kriegte eine Buddel Sprudelwasser und meine Startunterlagen inklusive dem exklusiven Laufshört. Was ich aber nicht anzog, sondern mein schickes neues Laufshört von den Streakrunnern mit meinem Namen hinten drauf. Was auch gut war, fördert die Kontaktaufnahme ungemein, wie ich unterwegs so feststellen konnte.

 

Da noch genügend Zeit war, stromerte ich durch die kleinen Verkaufsstände. Wundermittelchen wurden da feilgeboten und so anderen Laufgedöns. Die Allee bin ich dann zu dem tempelartigen Gebäude auch schon mal hochgepilgert. Um mich mit den Örtlichkeiten vertraut zu machen und um Kontakt mit der Laufstrecke aufnehmen. Hohoho...  Alles schön relaxt und entspannt. Wieder runter gewandert, ein bisschen im Ziel-/Startgebiet die einlaufenden Walker angeschaut. Mein lieber Scholli, da hatten aber einige ziemlich viel Dreck am Laufstecken... Von meinen blütenblauweißen Reebooks Premier Runners nahm ich gedanklich schon mal Abschied.

 

Weil der Bambinilauf ein bissle später loslief – so ist das mit den kleinen Helden – mussten die großen halben Helden 10 Minuten warten. Dann knallte die Pistole und alle schossen los. Mir ging ein Licht auf, deswegen das Geballere!

 

Beim Start ging’s schon bergauf, was mich aber noch nicht groß beunruhigte, hatte mich mental drauf eingestellt. Worauf ich mental aber gar nicht eingestellt war, war der Umstand, dass es die ganze Zeit nur noch bergauf zu laufen schien. Nach gefühlten 10 Kilometern, die wahrscheinlich nur 3 waren, hielt ich schon mal Ausschau nach den ersten Gehern. Keine Geher in Sicht. Das kann ja heiter werden, während ich schon darüber sinnierte, aufzugeben und wie-will-ich-denn-bloß-den-Röntgenultra schaffen, kamen wir in gemächlicheres Laufgebiet und ich fand in so was wie einen Laufrythmus. Es ging jetzt auch durch den Wald und man war doch arg damit beschäftigt, nicht im Matsch zu versinken und über die eine oder andere Wurzel zu springen, so dass einem gelegentliche Anstiege als willkommene Abwechselung zur Schlammschlacht gerade recht kamen. Eh ich mich versah, kam die erste Verpflegungsstation und ich konnte ohne großartig aufzufallen, locker weitergehen. Das Sprudelwasser war lecker und die Banane und die Melone mundeten köstlich. Es ging dann auf einer asphaltierten Straße bergauf – natürlich – weiter und die ersten 10k Läufer spurteten vorbei.

 

Los, Christel weiter, rief mir jemand vorbeilaufend zu und ich trabte auch wieder los. Gerade als ich gefragt wurde, was den Streakrunner bedeutet, hörte ich von hinten eine weibliche Stimme meinen Namen rufen. Von Männern kenn ich das ja, aber eine Frau? Ich drehte mich um und da sah ich Küstenrennmaus platt wie eine Flunder am Berg kleben... occhhhhhh... Wir gingen ein Stück zusammen den Berg hoch und sie erzählte mir, dass sie gleich zu Beginn von dem Regenschauer vollkommen durchnässt worden war und jetzt einfach nur noch durchkommen wollte. Sie war ja schon 2h länger unterwegs als ich. Sie schickte mich dann weiter und ich überlies sie ihrem Schicksal. Schnief.

 

Nun denkt man ja, man läuft im Wald und das Rauschen der Bäume wird vom Geschwitscher der Vögel zu einem herrlichen Naturerlebnis vereint und man fühlt sich wohl und ist glücklich und läuft so Meter um Meter auf waldigen Pfaden. Gelegentlich entgegenkommenden Mitmenschen nickt man zu, erkennt man sich doch als Naturliebhaber. Wären da nicht die 10k Schnaufer, die unbedingt ganz schnell wieder zurück zum Ziel kommen wollten und laut schnaufend und „Achtung links“ brüllend keine Ruhe aufkommen ließen. Am liebsten hätte ich jedem hinterhergerufen, ihr braucht euch gar nicht so zu beeilen, da waren schon ganz viele, viel, viel schneller als ihr!

 

Dann kam die Weggabelung, wo die 10k Schnaufer sich in’s Tal wie die Lemminge stürzten und wir halben Helden nach rechts weiter bergaufrauf die eintretende Ruhe geniessen durften. Herrlich. Da war man wieder unter sich und fühlte sich mit der Natur eins. Um dieses Naturempfinden noch zu verstärken, gab es dann einen heftigen Regenschauer, einer Dusche gleich. Ein Versuch, sich unter den Bäumen vor dem schlimmsten zu retten, scheiterte, es gab keine Rettung. Naß bis auf die Unterhose und die Frisur saß auch nicht mehr, trotz Drei-Wetter-Taft. Hilft ja nix, wird ja auch wieder trocken. Bei der Gelegenheit lernte ich dann Uwe und Peter, die Kilometer Killer aus dem Ruhrpott, kennen. Dank meinem Streakrunner-Shört.

 

Natürlich wollten sie wissen, ob ich von der Fleischerinnung gesponsert werde, hahaha... Die beiden kannten sich aus und meinten mittlerweile hätten wir den höchsten Punkt erreicht, aber so richtig glauben wollte ich das nicht. Es ging dann eine Zeit lang gut nach unten, das machte Spaß und meine Beine liefen wie von selbst. Magnetisch angezogen vom nächsten Verpflegungspunkt, wo es lecker Schoki- und Müsliriegel gab. Zwar ein bisschen durchfeuchtet vom Regenschauer, aber es schmeckte trotzdem köstlich. Frisch gestärkt ging es glaub ich wieder bergauf, aber das war mir mittlerweile auch egal.

Es ging immer ein bissle runter und dann wieder arg hoch rauf. Irgendwann kam das Schild, nur noch 6 Kilometer. Konnte ich gar nicht glauben, dass ist ja nur noch meine tägliche Morgenrunde. Geschwind die Beine in die Hände genommen – nicht wirklich – und dann kam da aber noch mal eine Hammersteigung. Was mich dann noch weiter­laufen lies, war der Gedanke an die letzten 3 Kilometer, die nur noch bergab gehen sollten. Klar, da war ich vor zwei Stunden ja auch bergauf raufgeschnauft, ich hatte die Quälerei vom Anfang fast schon wieder vergessen.

 

Kurz vor’m Finish noch mal schnell die Frisur gerichtet und dann gings mit Schmackes in den Zieleinlauf, gut aussehen für’s Finisher-Foto. Hinter mir schnauften Uwe und Peter noch vorbei, für mich die Bahn freimachend... Nach 2:15:20h laut meiner Polar war ich auch wieder da und ich bekam eine Rose überreicht. Sehr aufmerksam, wirklich. Lief ja doch ganz gut, sagenhaft, so schnell war ich im Flachland noch nicht den Halbmarathon gelaufen. PB.

 

Mit Uwe und Peter prostete ich mit Sprudelwasser auf unsere Leistung an, dabei erzählte mir Uwe, dass er halbseitig spastisch gelähmt ist und dass ihn bei so einem Lauf immer der Ehrgeiz packt. Ich war baff, das hätte ich ja nun nicht gedacht. Sie zogen dann von dannen, man sieht sich vielleicht bei der Pasta Party und ich wartete noch ein bisschen auf Küstenrennmäuschen. Ihren Männe hatte ich bislang nicht entdecken können, der duschte vielleicht schon. Mir dünkte langsam, Küstenrennmaus wird wohl noch ein bisschen brauchen. Es wurde kalt und ich beschloss, meine Sachen abzuholen. War noch alles da, wobei mir der Gedanke, dass nur bis maximal 50,00 € gehaftet wurde, schon Sorge bereitet hatte. Rucksack-Überfall während alle draussen wie gebannt dem Laufereignis frönen und solche Sachen sind mir durch den Kopp gegangen, beim Lauf.

 

Schlapp wie ein ausgetretener Turnschuh trabte ich den Steilhang runter zum Bluesmobil. Mal an mich runterschau. Ach du Schande, wie sehen denn meine Schuhe aus? So kannste ja nicht ins Hallenbad, also war Schuhwechsel angesagt und ich wischte schon mal mal mit den dreckigen Socken den gröbsten Schmutzt vonne Behne. Mit letzter Kraft ergab ich mich der letzten Säuberungsaktion hinne und freute mich auf meine lecker selbstgekochten Nudeln daheim. Auf das Matterhorn von Bad Pyrmont kriegen mich keine noch so lecker gekochten Nudeln mehr, beschloss ich. Sorry Küstenrennmaus, sorry Kilometer Killers. Ihr musstet ohne mich Pasta Party feiern. Kaum hatte ich mich versehen, war ich mit dem Bluesmobil schon wieder auf’e Piste gehn Heimat. Netti machte jetzt wieder die Ansagen. Aber den Blödsinn von morgens, den fahr ich nicht noch mal, da kann sie soviel meckern wie sie will.

 

Somit kann ich nicht so viel über die Pasta Party sagen, aber der Lauf war super, gut organisiert, hat Spässken gemacht! Unterwegs gab’s immer abwechslungsreiche Verpflegung und Getränke. Das Publikum war gesetzt, aber freundlich gesonnen. Nur das Handtuch, dass avisierte, das hab ich vermisst. Gab’s das vielleicht später, bei der Siegerehrung? Was ich so gesehen habe, waren die Pokale ja wirklich schick. Sollte man sich mal überlegen, für die Zukunft, dann gibt es ja auch einen Grund, noch bis zum Schluß zu bleiben.

 

Komisch, hab heut abend ziemlichen Muskelkater. Kann aber auch daran liegen, dass ich heute morgen meinte, doch dieses Wochenende zweimal einen Halbmarathon zu laufen.
von crystal - veröffentlicht in: wettKampfliches - Community: Laufen
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Saturday, 17. january 2009 6 17 /01 /Jan. /2009 20:07

 

Wochenlang hatte ich es mir schon vorgenommen, am Wochenende laufe ich mal eine längere Strecke – also mehr als 11 Kilometer. Meine Vorstellung war, einmal von zu Hause zum Maschsee, drumrum und wieder zurück. Macht 18 Kilometer. Solche Entfernungen schaffe ich zur Zeit nur am Wochenende, weil meine Laufgeschwindigkeit doch noch eher langsam zu benennen wäre. Morgens oder abends krieg ich das nicht auf die Reihe. Die letzten Wochenenden waren immer recht wetterwidrig. Schnee und/oder eisig glatt.

 

Heute morgen war dann der perfekte Morgen für einen perfekt langen Lauf. Aus meiner Sicht betrachtet. Ich hüpfte frohen Mutes in meine Laufklamotten, verköstigte eine Banane und ein Glas Vitamine, toilettierte dreimal und dann gings locker flocker los. Als ich über die Grenzen meiner täglichen Runden hinauskam, lief ich immer noch locker, mit schöner Musik auf den Ohren und mit ganz viel Freude im Herzen. Weil ich so eine dolle Läuferin bin... und die anderen noch in ihren Betten am poffen waren... hehehe...

 

Ich lief und lief und es lief ganz gut, hoch zum Niedersachsen Stadion, ähm, AaWeDe-Arena – 96ole, 96ole – Richtung Maschsee. Die Erinnerungen an Fussmärsche bei 96-Heimspielen, oder mein erster 10km Lauf beim Hannover Marathon kamen da hoch. Wenn ich mir überlege, es fiel mir viel leichter. Dann am Maschsee entlang. Was bin ich da so manches mal entlanggehechelt. 6 Kilometer drumrum und ich war fertich. Fertich war ich heute aber noch lange nicht und am Nordufer hatte ich die Hälfte geschafft. Ich fing an, mir über meine Mitläufer so meine Gedanken zu machen. Da lief tatsächlich jemand in ¾ Tights. Während ich doppellagig dahertrabte, aus gutem Grund. Wenn die Nieren nicht warm eingepackt sind, dann läuft ja gar nichts. Viele Läufer überholten mich, aber sollen sie doch.

 

Wenn ich erst mal auf dem Rückweg bin, dann könnt ich immer TSCHAKKAAKKKAAAA schreien. Zwischendurch singe ich auch immer mit, so vergeht die Zeit und ich stelle zufrieden fest. Für Bad Salzuflen bin ich fit, ach watt: Halbmarathonis, ich komme!

 

 

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Wednesday, 14. january 2009 3 14 /01 /Jan. /2009 21:28

 

Pünktlich zum Tauwetter trafen meine bestellten Icebugs – Herrengröße US 9 – ein. Ich musste sie natürlich ausprobieren und startete zum zweiten Mal an diesem Tag. Die Größe passte, obwohl ich sie im Internet bestellt hatte. Das System von Icebugs mit den Spikes soll so funktionieren, dass sie auf Asphalt einfahren. Naja. Man konnte mich noch nicht sehen, aber schon hören. Wenn denn noch Eis und/oder Schnee da war, lief es sich ganz gut. Ausserdem sind die Icebugs mollig warm!

 

Auf meinem Weg durch die hell erleuchteten Gassen downtown hangover kam mir eine Laufgruppe entgegen, angeführt von einem mit Lauflampe bewaffneten Läufer. Ich frag mich kurz, wozu man eine Lauflampe braucht, wenn der Mond scheint und auch sonst noch nicht die Bürgersteige hochgeklappt sind, da komm ich schon in’s straucheln, weil man mich offensichtlich nicht gesehen hat. Das ist der Grund, weshalb ich nicht so gerne in Laufgruppen laufe, einer läuft vorneweg und alle laufen hinterher. Der Vordermann blendet erst mal alles in seinem näheren Umfeld aus, frei nach dem Motto. Ich bin unübersehbar, ich trag doch eine Lauflampe und der Rest trabt genauso blind hinterher.

 

Meinereiner hat ja seit London auch eine Lauflampe, aber noch nie lauftechnisch ausprobiert. Bislang hab ich da noch keine Notwendigkeit drin gesehen und wenn ich sie gebraucht hätte, dann hatte ich sie nicht dabei. Dabei fällt mir ein, ich sollte vielleicht mal die Batterien rausnehmen, solange ich die Lampe nicht brauche...

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Friday, 9. january 2009 5 09 /01 /Jan. /2009 22:27

 

Diesen sinnigen Spruch hat Alexander Weber, Lauftherapeut, verfasst. Keine Ahnung wer er ist, aber der Spruch gefällt mir. Gefunden hab ich ihn in meinem Achilles Laufkalender 2009, den ich seit zwei Wochen als Termin- und Laufkalender benutze.

 

So als vielbeschäftigter Mensch, kommt mir gerade in den Sinn, habe ich ganz schön viele Terminkalender. Elektronische, im Handy und im Ipod, daheim und im Office, die man mit Outlook regelmässig abgleichen sollte, sonst plöppen immer Termine hoch, die längst schon verlegt worden sind. Zur Sicherheit wird dann auch noch ein papierener geführt, der in diesem Jahr eben jener besagte Achilles Laufkalender ist. Stehen ganz nützliche Sachen drin, und wenn man sich zum Laufen noch motivieren muss, dann ist das eine ganz lustige Angelegenheit. In der ersten Woche habe ich ja noch immer meine eigene und meine Partnerlaune hinterfragt, aber nachdem ich da jeden Tag bei uns beiden ein Smiley gesetzt habe, ist diese Kategorie in meinen Augen überflüssig geworden. Genauso die Sieg- und Sündenpunkte. Da ich jeden Tag laufe, ist das auch nicht die wirklich dolle Motivation. Natürlich kann ich mir für alles mögliche Siegpunkte aus den Rippen quetschen – die Sündenpunkte addieren sich ja von alleine. Also lasse ich diesen Quatsch erst auch mal weg. Bleiben noch meine Tages- und Wochenkilometer sowie die Laufzeiten.

 

Auch hier arbeite ich mit doppelten Boden, sowohl in Papier als in elektronischer Form. Da ist mein altes Running-Tagebuch, mit dem ich quasi meine läuferischen Anfangszeiten dokumentiert habe, der neue Achilles-Laufkalender und mein elektronisches Tagebuch bei Running Life sowie mein Lauftagebuch beim KM-Spiel. Meine Güte, dass ich überhaupt noch zum Laufen komme, das wundert mich jetzt aber ein bisschen...

 

Drum werd ich hier auf keinen Fall auch noch anfangen, regelmässig von meinen Laufleistungen zu berichten. Oder nur manchmal, wenn was lustiges oder schönes passiert.

von crystal - veröffentlicht in: allTägliches - Community: Laufen
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Thursday, 8. january 2009 4 08 /01 /Jan. /2009 19:22

Meine vorläufige Wettkampfplanung – haha - sieht für 2009 so aus:

 

07.02.2009 Eilenriede Waldlauf, 8 km

28.02.2009 Bad Salzuflen, 10-20 km ?

21.03.2009 Springe-Deister-Marathon, 10 km,

18.04.2009 PUMA Airport Run Hannover, HM

26.04.2009 Hildesheimer Wedekindlauf, 10 km

03.05.2009 TUI Marathon Hannover, HM

09.05.2009 Marathon Staffel

05.06.2009 Döhrener Abendlauf, 10 km

14.06.2009 Feldmark-Lauf Hasede, HM

26.06.2009 Eilenriede Straßenlauf, HM

07.08.2009 Citylauf Hildesheim

21.08.2009 Team Challenge Herrenhausen

30.08.2009 Eilenriederennen

07.09.2009 Linden-Limmer-Lauf 10 KM

20.09.2009 Berlin Marathon

26.09.2009 Vinnhorster Volkslauf Hannover

04.10.2009 Wettberger Volkslauf

25.10.2009 Ricklinger Volkslauf

08.11.2009 Hermann-Löns-Park-Lauf

31.12.2009 Silvesterlauf Hasede, 10 km

 

Weiterhin wären da noch der Deisterparklauf Mitte November, der Mühlenberger Nikolauslauf und der Deisterberglauf im Dezember. Ob ich jetzt alle Läufe so durchziehe, weiß ich noch nicht, hängt ja auch von meiner Urlaubsplanung ab – wobei, da hab ich ja noch gar keinen Plan... Gemeldet bin ich jedenfalls schon in Bad Salzuflen, Hannover Marathon und Berlin Marathon. Wir werden sehen...

 

Momentan lauf ich morgens nur meine Kurzstrecke von 2,8 km. Interessant, die unterschiedlichen Gefrierstufen der Bürgersteige dabei fest im Blick zu haben! Das Bluesmobil bleibt bei solchen Temperaturen auch besser in der Garage und ich fahre zur Zeit mit dem Bus. Hab schon überlegt, ob ich mir nicht einfach angewöhnen sollte, statt zu gehen, gleich zu laufen? Sitze, wenn du liegst, stehe, wenn du sitzt, gehe, wenn du stehst, laufe, wenn du gehst?

 

In diesem Sinne, allen eine schöne, verletzungsfreie Laufzeit!

von crystal - veröffentlicht in: allTägliches - Community: Laufen
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